About – Über mich

So, this is my about page. As you might guess, Walt Kaye is not my real name; it allows me to post my very personal things without being identified by a large community – only a handful of people who read that know me.

Hier ist meine „Über mich“ Seite. Wie man sich ggf. vorstellen kann, ist Walt Kaye nicht mein echter Name; er ermöglicht mir, einen Teil meiner innersten Dinge nach aussen zu kehren, ohen dass mich gleich jeder kennt – nur eine Handvoll Menschen können das zuordnen, wer ich bin.

Reason for that? Neither my wife nor neighbours should know that I use this blog to speak about depression in general but also about my personal thoughts about suicide in special – I know they cannot handle this. (I tried it out: speaking and doing it (*) ). So, this platform is the way I use to give my personal insights and toughts an expression.

Warum ich das mache? Weder Frau noch Nachbarn sollen wissen, dass ich in diesem BLog über meine Depressionen im allgemeinen und vor allem auch meine immer wieder auftauchenden Suizid Gedanken schreibe. Ich weiss, dass die meisten damit nicht umgehen können (ich habe es ausprobiert) – beides: Gedanken sichtbar machen, wie auch der konkrete aber erfolglose Suiziversuch (*) ). So bleibt mir diese Plattform, um meine eigenen Einsichten und Gedanken zu verbalisieren.

I would thus be very happy to get into contact with you; electronically or in reality. BUT, I kindly ask yo to RESPECT the way I express my FEELINGS and thoughts. It is hard for me to be in those situations without really loving it.

Über Kontakte würde ich mich trotzdem freuen; elektronisch oder auch real. ABER: icb bitte Dich, geschätztzer Leser, die Art und Weise zu RESPEKTIEREn, wie ich MEINE GEFÜHLE ausdrücke. Es fällt mir nicht leicht dies so zu tun (meistens verstecke ich es ja), und die beschriebenen Situation sind auch für mich alles andere als angenehm.

Beside all of that – I try to use my personal creativity to express myself – and this seems to be a helpful tool to work with my depression and suicide aspects. So, I draw pictures (3D worlds); write texts and two books (both already a longer story); from time to time I experiment with technologies (I studied computer sciences), making music (well not so good quality), sewing (just started with that), …. I try out myself in various aspects, making this as a kind of help yourself… and I am curious…

Nebenbei: ich versuche mit allen kreaticven Mitteln, meiner Innenwelt Raum „draussen“ zu geben – zu lange war das eingesperrt.  Es scheint, dass ich damit mit meiner Depression und den suizidalen Gedanken am besten umgehen kann. So male ich Bilder, schreibe kleine Texte und auch 2 Bücher (Nr 2 und Nr 3, Nr 1 – völlig anderes Thema ist schon publiziert). Ab und an probiere ich gerne neue Dinge aus, vor allem Technologien aber auch Methoden. Ich bin Informatiker, mache gerne (qualitativ minderwertige) Musik, versuche zu Nähen (absoluter Anfänger),… Ich probiere vieles gerne aus, auch im Sinne der Selbsthilfe. Die Neugier über das Universum, die Menschen, die tieferen Dinge treibt mich voran,

I think (but I am not sure), I am a kind of Christian – Jesus died for me. However, often I cannot believe he really died for ME… so sad. My parents showed my that my value ist based on my work, not on my ideas, dreams, inner worlds, feelings, arts,… Jesus has a hard job with me.

Ich denke, ich bin ein Christ, kann das aber nicht sicher behaupten. Oft nehme ich den Satz für mich an, dasss Jesus für mich gestorben ist. Und dann wieder, ich kann es so oft nicht annehmen, dass er gerade auch für mich gestorben sein soll…so schade und traurig. Meine Eltern haben mir mitgegeben, dass ich wohl nur meine Arbeit, nicht meine Kunst, Gefühle, Ideen, Träume, innere Welten, wert bin. Da hat es der Herr Jesus ein wenig schwer, oder

(*) and my inner voice tells me: what a looser, he is not able to do a suicide.

(*) und da oben sagt grad wieder eine innere Stimme: so ein Looser, nicht mal das kriegt er noch hin.


14 Antworten to “About – Über mich”

  1. Du hast ja ein paar interessante Umfragen. Ich finde, dass du deinen Blog ruhig lassen kannst. ich finde ihn interessant und werde später oder ein anderes Mal weiterlesen.
    Ich denke, man sollte am besten Suizid lassen, denn dann ist alles vorbei!

    Ob es einen Gott gibt? Meiner Meinung gibt es einen Gott, der die Menschen schon immer geliebt hat. Der Unterschied zum Alten Bund ist, dass Gott den Neuen Bund selbst mit den Menschen geschlossen hat. Gott ist Mensch geworden – in Jesus Christus! Gott war unter den Menschen und ist es heute immer noch, wo sich 2 oder 3 in seinem Namen versammeln, oder wo man zu ihm ruft und Zuflucht bei ihm sucht. Vielleicht ist das nicht immer gleich sichtbar, aber wenn man dran bleibt, dann ganz sicher.

    „(*) und da oben sagt grad wieder eine innere Stimme: so ein Looser, nicht mal das kriegt er noch hin.“
    -> Das ist bestimmte die Stimme des Teufels. Hör am besten nicht auf diese Stimme. Geh lieber zur Beichte, kehre um und tu Buse!

    • Deine Aussagen kann ich „in gewissem Sinne“ ja durchaus unterschreiben. Ich hoffe auf Jesus etc… Nur: ich kann es so oft nicht mehr für mich selbst als wahr nehmen; für andere schon. Komisch…
      Und dann führe ich einen für viele seltsamen Lebenswandel, den ich mittlerweile vor Gott verstehen und annehmen kann, aber es auch immer wieder schwer macht. Du siehst das am Thema BDSM, welches für viele vielleicht auch vom Teufel kommt, für mich aber nur ein Ausdruck meiner Sexualität ist. Das ist nicht einfach, deswegen engagiere ich mich im AK SMuC.
      Und dann kommen die echten „Hämmer“ – wie ich so geworden bin, wie ich bin. In einer Art „Gefängnis“ durchs Elternhaus, als Kind und Jugendlicher… keine Möglichkeiten, die schweren Theme (Alkholoismus meines Vaters, emotionaler Missbrauch meiner Mutter, äussere Bedrohung) mit irgendjemandem zu themaitiseren… Das hinterlässt Spuren, die ich heute noch sehe.

      • Versteh. Teufel hin oder her, ich sehe BDSM und alles was in die Richtung geht eher so: Man kann sich selbst prüfen, ob es einem gut tut. Spaltet es mich oder tut es mir gut? Kann ich es mit meinem Gewissen (innere Stimme) vereinbaren? Spaltet das was ich tue, mein Gewissen oder vereinigt es mein inneres, so dass ich gelassen leben kann. Und ich würde schon sagen, dass man sich von dem trennen sollte, was einem schadet. Willst du weiterhin schaden nehmen oder umkehren und es versuchen besser oder anders zu machen. Ich hab gemerkt, dass es auch wichtig ist, dass man sich von Gott prüfen lässt. Zum Beispiel Bibel lesen, beten und versucht herauszufinden, was Gott von dir persönlich will und wie er dir persönlich helfen will. Gott hat für jeden einen Plan, mit unendlich vielen Ausgangsmöglichkeiten. Du musst ihm (unserem Vater) einfach nur vertrauen und dich von ihm begleiten lassen.
        Ja das ist sicher nicht lustig, wenn man niemanden hat, bei dem man Zuflucht suchen kann, obowhl…. bei Gott kann man immer Zuflucht suchen, egal ob man Freunde hat oder nicht. Da wir aber sozilae Geschöpfe sind brauchen wir auch eine Gemeinschaft und wenn die nicht passt, dann tut uns das nicht gut. Aber ich glaube, dass dich Gott zu einer passenden Gemeinschaft (Freundeskreis, ect) bringt, wenn du ihn darum bittes. Vetrau ihm einfach, er liebt dich! Wenn du willst kann mir auch gerne von deinen Problemen erzählen (zum Beispiel über E-Mail) und vielleicht kann ich dir helfen oder dir einen Weg zeigen. Wir können auch so einfach in Kontakt blieben, wenn du willst.

        lg flummyflu

  2. Hallo (wie immer du auch heißt)!
    Ich hab mir gerade noch mehr von deinen Blogs durchgelesen und merke, dass deine Gedanken immer über „Nicht-Schaffen,Können“, ect. kreisen. Magst nicht mal damit aufhören? In einem Blog schreibst du ja, dass deine Lieblingsdomina keine Zeit hat. Ich sags dir gleich: Solche Leute sind für Freundschaften nix! Such dir doch normale Leute und versuch mal deine SM-Phantasien abzulegen. Du brauchst nichts suchen, wenn du nichts findest. Aja, bezüglich der Freunde fällt mir eine gute Bibelstelle ein. Ich weiß nicht wo sie ist, aber da heißt es mehr oder weniger: Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, sich selbst aber ganz verliert? Vielleicht ist es auch so bei den Freundschaften. 😉 Versuch ein oder zwei sehr gute Freundschaften zu knüpfen. Das schaffst du bestimmt. Aja, zähl auch nicht die Freunde – das bringt dir nichts. Glaub mir. So wie es kommt, so kommt es. Gott wird schon für dich sorgen!

    • Hallo Du
      erst mal Danke für die viele Mühe, die Du Dir mit mir machst. Ich will das explizit würdigen.

      Das „Nicht-Schaffen-Können“ loszulassen geht leider nicht so einfach. Damit bin ich gross geworden, und wenn man das dann über einige Jahrzehnte in sich hat, geht das nicht so schnell weg. Als Kind konnte ich mich abstrampeln für Lob, es kam meist nicht. Insbesondere dann nicht, wenn es etwas für mich war (z.B: Musik machen). Allenfalls eine Bestnote in der Schule entlockte da ein „prima“, Ich habe verinnerlicht, dass der Wert des Menschen durch Arbeit bestimmt ist (nicht dass ich das gerne hätte, aber unsere heutige Zeit verhält sich nun mal so). Und wer wollte schon mir mit befreundet sein? Meinen letzten Freund hatte ich bis 12 – dann sind wir in einer „schwierige Situation“ umgezogen, in der ich leider von den Menschen selbst eingesperrt wurde, in eine Art Käfig, wenn man das so sagen kann, ohne dass ich hier explizit werden will. Ich war in den mehr als 10 Jahren dieses Käfigs so weit isoliert, dass ich von den meisten Schulkameraden isoliert wurde, durch sie selbst, oder vor allem von deren Eltern. Ich konnte nichts dafür (es lag an meinem Vater). Seit einigen JAhren suche ich wieder, aber ich möchte auch authentisch sein und mich nicht merh verstellen, wie rund 30 Jahre lang. Und da findet man dann kaum Menschen, mit denen man auch mal über BDSM reden kann… denn das ist eines der Themen für die Authentizität.

      Meine „Lieblingsdomina“ war nicht als Freund in diesem Sinne gedacht, sondern als Notbehelf. Aber selsbt das scheitert, weil es nicht wirklich an die Bedürfnisse geht.

      BDSM loslassen? Kenne ich länger als meinen Glauben. Schon als Kind festgestellt und immer versteckt. Mehr als 20 Jahre als Christ unter einer Art Schisma gelitten… Ich habe erst mit ca 35-40 langsam gelernt, das anzunehmen, wie anderen Menschen halt andere Eigenarten haben.

      Unterm Strich: mir wäre schon mit Menschen, wie Du schreibst 1-2 gedient, bei denen ich einfach ich und ehrlich sein kann. Aber ich finde diese nicht – dazu bin ich zu kompliziert und bisher bin ich daran immer gescheitert. Was soll ich nach all dieser Zeit noch erwarten?

      Ja, und Gott? Meine Zweifel habe ich ja schon an anderer Stelle beschrieben. Ich will zu ihm gehören und tue doch nur immer das Falsche. Er scheint sich rar zu machen und ich suche dann irgendwann woanders. Oder gibt es ihn gar nicht und alles ist eine EInbildung? Ich weiss es einfach nicht mehr.

      Lieber Gruss von einem, der anonym bleiben möchte.

      • Versteh, Versteh… hmm… Was hällst du davon, wenn wir über E-Mail weiterschreiben würden? Ich glaub, dass das hier nicht jeder wissen muss, oder?

        Schau auf flummyflu.wordpress.com und dann auf Impressum. Dort findest du meine E-Mail Adresse.

        mfg flummyflu

        • Je nach Sachlage mache ich das gerne. Allerdings ist es mir wichtig, eben auch Dinge hier zu schreiben, denn es ist a) mein Tagebuch und b) die Möglichkeit, andere zum NAchdenken anzuregen.

          Ich möchte Dich aber dann auch darum bitten, mich nicht auf „Teufel komm raus“ vom BDSM abbringen zu wollen. Da habe ich zuviele Narben aus meinen 20 Jahren Kampf dagegen. Ich wurde einige Male „gesund gebetet“ und wenn es dann doch nicht klappt, kriegt man dann entweder nur ein Schulterzucken oder meist leigt es dann doch an einem selbst, dass man „nur nicht gut genug glaubt“.
          Glaub mir, dass ist alles andere als einfach.
          Ich bin in der Lebenssituation, dass ich Selbstannahme und ggf. auch (Fremd-)Annahme brauche. Unabhängig vom BDSM habe ich das lernen „dürfen“ – dass meine PErsönlichkeit für meine Eltern allenfalls lustig war, aber nicht in den Dingen, die mir wichtig waren, jemals ernstgenommen wurden. Dass ich nur bei Leistung ein Lob bekam. Genau so verhalte ich mich seitdem – nicht schön; bringt einen in die Klinik.

  3. hallo, ich finde deine seite sehr gut. sie spricht mich sehr an, da ich trotz meines as auch noch an einer zunehmenden schweren depression leide. auch habe ich schon einige, wie man sieht vergebliche, suizidversuche hinter mir. und gerade jetzt, wo das in sz für mich wieder so scheisse gelaufen ist, hab ich keinen lebensmut mehr.
    ich würde mich deshalb auch freuen, wenn du interesse hast, mit mir per email zu kommunizieren. zumindest bin ich ein grundehrlicher mensch – und so einen hast du dir ja gewünscht, wenn ich das richtig verstanden habe.

  4. Hallo Waltkaye, vielen Dank für Dein „like“ auf meinem Blog, darüber freue ich mich immer sehr!
    Du arbeitest sehr viel und intensiv und bist gleichzeitig in einer Depression gefangen: Ich bewundere Deine Energie trotz Krankheit! Und offenbar funktioniert es auch mit der Libido (wenn ich das richtig sehe; ich habe nicht den gesamten Blog gelesen), nimmst Du keine Medikamente, die das bremsen?
    „Es nicht schaffen können“ ist meiner Meinung nach so ziemlich die natürlichste Erscheingung bei Depros, und der Kampf sich darauf zu befreien ist enorm ressourcenintensiv.
    Ich hoffe ja, die Halbzeit meiner Arbeitsunfähigkeit passiert zu haben und irgendwann gegen Ende dieses Jahres wieder beruflich einsteigen zu können – allerdings in einem komplett anderen Kontext als früher. Heute durchzuckte eine panische Angst meine Seele beim Gedanken, wieder zu arbeiten, meine Leistung zu bringen, mit der Leistung qualitativ und quantitativ überzeugend zu sein. Ich dachte: No Way! Panik
    Jedenfalls habe ich nun angefangen, Tagesstrukturen einzuführen und bin einigermassen erfolgreich dabei; auch was die Tätigkeiten angeht: Aufräumen, Weblog schreiben, Ideen für meine verschobene Abschlussarbeit zu sammeln, etc. Nach 2-3 Stunden bis ich für den Rest des Tages enorm ermüdet und kann dann nix mehr tun.
    Wie gehst Du mit Schwächezuständen um?
    Suizidalität, ja. Ist und bleibt eine „Option“, eine ganz schlechte zwar. Ich habs innnert kurzer Zeit drei mal erlebt und bin zum Glück nie ins Umsetzen gekommen, sei es durch zuvällige, äussere Umstände oder das jemand da war, der mich rausriss.
    Mittlerweile hoffe ich eine Art Frühwarnsystem zu haben und zu merken, wann eine suizidale Welle anrollt.
    Wünsch‘ dir nur das Beste und freue mcih bald mehr zu Lesen!

    • Hallo
      danke für Deine Antwort.
      die Medikamente sind herabgesetzt, unter medizinischer Begleitung natürlich. Libido funktioniert nur ganz schlecht. Ich würde mal so sagen „nahezu impotent“. Trotzdem hab ich auch Sehnsüchte, und so nehme ich ab und zu eine blaue Pille.
      Das mit den Strukturen klappt mal mehr, mal (wie momentan) weniger.
      Und Suizidalität – das begleitet mich mein Leben lang; ich kenne das gar nicht ohne solche Gedanken. Die Frage bei mir ist eher, wie oft, und wie gehe ich damit um. Das ist momentan mittelgut; es war schon wesentlich schlimmer, ist aber (stressbedingt) auch nicht gerade von der Hand zu weisen.
      Ich wünsche Dir ebenfalls alles Gute, Gesundung und eine Arbeit, die Dir im persönlichen hilft, das Leben unter die Füsse zu bekommen.
      Und freue mich, auch von Dir ab und an zu lesen.

  5. Dear Walt,
    I too have had many struggles with Bipolar Disorder and did attempt suicide once, but being a Christian since age 12 ,the Lord brought to mind many learned scripture verses and I stopped, knowing He loved me. He DID die for you and wants a personal relationship with you desperately! Not based on works, but what He did for you on the cross. If you confess your sins and repent, which means turn away from them ,He will come in to your heart and dwell with you. It is sooo awesome to be a true child of God! He has a plan and a purpose for all of us who believe. That includes all who come to Him in faith and accept His free gift of salvation… Hope this helps God Bless

    • I believe in God. But it did not help me with all those problems. In fact, I feel like being a mixture between Thomas and Judas.

  6. Lieber Waltkaye, was ich bei dir herauslese ist, dass du alles machst und tust, um „wert“ zu sein. „wert“ in den Augen der anderen. Auch sprachst du deine Erziehung an. Schaff was, mach. Leiste was. Du selbst als Person, als wertvoller Mensch warst nicht anerkannt. So etwas prägt, und das kennen wohl einige. Auch ein Verlust von Urvertrauen, oder die Tatsache, niemals so ein Urvertrauen aufgebaut haben zu können, darf nicht unterbewertet werden.
    Mein göttliches Verständnis ist Folgendes:
    Gott ist kein Wesen, keine Macht im herkömmlichen Sinne. Gott ist ein anderes Wort für Kraft. Und zwar einzig und allein für die Kraft, die in UNS steckt. Man könnte dieser Kraft auch einen anderen Namen geben. Plitscheplatsch oder Urugimalin oder was weiss ich. Es ist unsere eigene Kraft, an die wir glauben sollten, denn wenn wir das tun, gelingt oft etwas, was wir nicht für möglich gehalten haben. An „Gott“ glauben, heisst, an sich selbst glauben. Natürlich wird man durch diesen Glauben kein Millionär, aber man traut sich selbst etwas zu, wenn man an sich glaubt. Und es sind nicht die großen Dinge. Es sind die kleinen Dinge.
    Ich kenne dich nicht wirklich und ich habe auch noch nicht alles von dir gelesen, aber ich denke, dass du aus einer Generation stammst, in der man „immer schön artig, und mach der Mutti keinen Kummer“ stammst. Ich habe letztes Jahr ein sehr gutes Buch zu diesem Thema gelesen,leider weiss ich den Titel nicht mehr. Und dieses Verhalten geben diese Kinder dann an ihre Kinder weiter, an die Generation, zu der wir wohl gehören.
    Ich würd mich freuen, wenn wir in Kontakt blieben, irgendwie. Nicht immer bin ich durch eine Erkältung ans Bett gefesselt.
    😉

  7. “ … und da oben sagt grad wieder eine innere Stimme: so ein Looser, nicht mal das kriegt er noch hin“.

    Haha, kenn‘ ich von früher.
    Ja und.
    Wo ist da das Problem?
    Stimmt doch, wir sind „Looser“ und kriegen nichts hin.

    Was du da hörst, beruft sich auf das Gesetzt: „Du sollst …“
    Das Gesetz sagt „Du sollst … und du wirst leben“, nicht sterben.

    Unser aller Seele hier in dieser Welt ist nun mal sterblich geworden – „Looser“ eben. Sie kann einfach nicht, was das LEBEN ausmacht: Gottes Willen hören und tun. Gottes Wille tun konnte Männin und Mann im Garten Eden schon nicht. „Looser“ sind wir nun … Mann, Männin, Waltkaye, … Wolfgangs, … wer nicht.

    „Verbockt“ … für uns alle.
    NEIN, nicht verbockt.
    Das ist Gottes Weg, Sein Werden mit uns.

    Der Mensch kannte seinerzeit Gehorsam nicht. Gott ist noch nicht fertig mit uns. Auch noch nicht fertig mit dir. Gott lehrt uns alle ja erst noch, Seinen Willen zu hören und zu tun – durch das, was wir leiden (weil wir noch nicht hören können). Mit dir ist ER wohl mitten dabei.

    Du darfst immerhin die Wahrheit schon zu Gehör bekommen: „ Looser, nicht mal das kriegt er noch hin“. Das wird zu Erdenzeiten nicht jedem geschenkt. So beginnt Ent – Täuschung.

    Ich erinnere mich … wir mögen das nicht, denn so können wir in dieser Welt des Täuschers nicht bestehen.

    Gott ist da nicht so.
    Wir sind immer SEIN.
    ER weiß, wir bringen‘s von selbst nicht, wie ER es will.
    Dazu wird ER uns befähigen.

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