Ausweglos

Das nächste WE bin ich eingeladen, zu einer Hochzeit. Die erste Einladung „für mich“ seit ca 2 Jahren – ich werde sonst nicht eingeladen, warum auch. Eigentlich ist auch meine Frau, aber die ist KO, einerseits, und andererseits hat sie ein Sarah-Hagar Thema wg. SM und kommt damit nicht klar, wie sie mir am Telefon vor einer Stunde sagte.

Was bedeutet, ich verleugne mich selbst, oder wir trennen uns, oder … das weiss der Leser schon.

Keine der ersten beiden Wege ist eine Option für mich. Nr. drei… Ok. Gibt es noch eine vierte Variante?

Hab mich im Konflikt, der grad in mir entsteht, wieder verletzt. Brauche schärfere Messer, so musste die Wand herhalten. Ich komme nicht anders klar. SVV rocks. 

~ von Waltkaye - 3. August 2017.

6 Antworten to “Ausweglos”

  1. Der Leser weiß, daß Du zu einem Arzt gehen Solltest und über Deine Konflikte reden. Messer werden Dir nicht helfen. Leg die Messer weg.

    • Ich hab so oft drüber geredet. Klinikaufenthalte. Ambulante Therapie. Versucht meine Einstellungen zu ändern. Versucht, meine Alpträume zu wandeln. Versucht Verbitterung hinter mir zu lassen.

      Am Ende merke ich, dass manche Sachen Prägung sind, die man nicht wegbekommt. Man kann nur versuchen, in irgendeiner Form sich drüber und damit über sein Selbst sich hinwegzusetzen und dabei kaputt zu gehen. Oder man kompensiert es halt anders. Ist keine Dauerlösung, aber für den Moment hilft es.

      Ich lehne Ärzte nicht ab, aber was soll noch dabei herauskommen? Ich gelte als austherapiert.

  2. Hallo Waltkaye,

    wie geht es dir mit der Einladung? Kannst du dich einfach darauf freuen oder ist da auch so ein „einerseits und anderseits“ ? Ich wünsche dir jedenfalls eine gute Zeit, etwas Entspannung und Freude. Im Leid sehnen wir uns oft wenigstens mal nach einer kurzen Pause. Um etwas „Luft zu holen“.

    Wenigstens das möge dir gewährt sein.

    Ich war jahrelang im Asthma gefangen und habe – weil es mein Psychotherapeut von mir forderte – kein Asthmaspray genommen. Über viele Jahre hatte ich so immer wieder Anfälle, stundenlang in Atemnot, oft so stark, daß ich dachte den nächsten Atemzug nicht mehr zu schaffen. Es war , als würde mich jemand ersticken. Für jede längere Pause war ich schon froh. Da lernte ich es schätzen, einfach nur atmen zu können.
    Auch hier: ich konnte nachvollziehen was er, der Therapeut, bezweckte und so die Qualen dulden. Schmerzvoll und schier unerträglich blieben sie dennoch.

    Ich habe mich erst einmal informieren müssen, was SVV bedeutet. Ich kann da nicht mitreden, Waltkaye. Solche Erfahrungen habe ich nicht gemacht. Eines meiner Kinder und eine gute Freundin – beide schon zu dieser Zeit eigentlich religiös Gläubige – waren eine Zeit davon betroffen.

    Du fragst: „Gibt es noch eine vierte Variante?“
    In unserem Denken schon möglich.
    Im Geschehen geschieht was geschieht.
    In unserem eigenen Denksinn ist es, da zermürben wir uns.
    Und können doch nicht anders.

    Es sei denn …
    äh, ja, das aber willst du ausdrücklich nicht:
    „… ich verleugne mich selbst,
    … Keine … Option für mich. …“

    „Und herzurufend die Menge
    samt seinen Lernenden,
    sagte er ihnen:
    Wenn jemand willens ist,
    mir nach zukommen,
    er verleugne sich selbst
    und hebe auf sich den Pfahl seiner selbst
    und folge mir .

    Denn wer seine Seele retten will,
    wird sie gänzlich weglösen;
    wer aber gleichsam gänzlich weglösen wird
    seine Seele
    um meinet- und der Wohlkunde willen,
    wird sie retten.“
    (Markus 8.34+35)

    Sind sie hier nicht wieder: Sarah die Herrin und Hagar, ihre Magd?

    Zeitweise half mir das Bild von der Form, in die hinein die Bronze gegossen werden soll. Die Gußform muß zuerst angefertigt werden. Ohne sie keine Glocke. Und die Form ist es, die geschüttet, gestampft, geschlagen wird bis … ja bis sie in der Hand des Formers in allen Einzelheiten so geworden ist, wie die Glocke einst werden soll. Halt, nicht so. Dort, wo die Glocke eine Erhöhung haben wird, stampft der Former eine Vertiefung. Dort, wo der Former später eine Vertiefung braucht, wird er sie erhöhen. So erreicht er sein Ziel.

    Wie wird wohl dem Formsand unter all diesen Schlägen, Verformungen, mit seinen Erhöhungen und Erniedrigungen zu Mute sein?

    Wir, eben diese Formmasse seiend, verspüren bei jeder Erniedrigung Schmerz, bei jeder Erhöhung Freude. Und unsere Seele fragt und fragt, was denn der Sinn sei. Und sie denkt und denkt, rechnet und rechnet.
    Fragt wieder und wieder
    – sich selbst! 😦 –
    nach dem Sinn von all diesem und erdenkt sich ein Bild all des Geschehens, gibt sich so selbst immer wieder nur eine selbsterdachte Antwort.

    Doch verstehen wir mit all unseren Berechnungen/Gedanken, was hier mit uns geschieht und wozu? Kennen wir den Former und wissen von seinem Ziel mit mit uns. Fragen wir jemals vertrauensvoll den Former? Vertrauensvoll?
    Nun, der Former weiß um unseren Denksinn und weist uns, das Geformt werdende, in die Schranken:

    „O Mensch, es bleibt daher doch,
    du, wer bist du,
    der Anstattantwortende *) dem Gott?
    Nicht wird das Geformte reden
    zu dem Formenden:
    Was machtest du mich also?
    (Römer 9.20)

    *) anstatt SEINES, des Gottes Wortes (des Gleichwortens) anderes Wort benützend.
    😦

    Doch wird der Former seine Glockenform so vollenden, wie er diese für seine Glocke braucht. Und dann gießt er die Glocke.

    Und der Formsand?

    Der hat seine Aufgabe erfüllt und wird von der fertigen Glocke abgeschlagen. Die Glocke ist es, die von uns bleiben wird, die wir sein werden.

    Dann, ja dann Gedenken wir nicht mehr der Schläge, die wir als Formsand erhielten.
    Dann läuten wir das Lied der Liebe.

    Okay Waltkaye,
    wir werden keine Glocken 😉
    Das Bild ist nur (m)ein Bild das mich ein wenig ahnen ließ, was hier mit mir geschieht. Doch werden wir werden, wie Gott uns in seiner LIEBE vorher gesehen hat: geliebte Kinder. Unserer Zeit hier als „Magd“ gedenken wir dann nicht mehr.

    Noch ist nicht, was sein wird.
    Wohl dem, der vertrauen kann, ohne zu sehen.
    Denn dieser kann die dem Formsand zugehörige (auf diesen hörende!) Seele lassen
    und so die dem Former zugehörige (auf den Former hörende!) Seele gewinnen.
    Diese Seele vertraut dem Former, kennt nur dessen Berechnungen, redet nur dessen Wort.
    Und hat Frieden, SEINEN Frieden in all dem Geschehen.
    🙂

    Doch auch dem, der erst vertrauen kann wenn er sieht, wird wohl sein … dann.
    Verloren geht keiner.

    Ich wünsche dir letztlich alles Gute
    und bis dahin wenigstens eine Erholungspause
    und deinem Herzen einen Hoffnungsschimmer
    oder mehr.

  3. Austherapiert… Ein gutes Wort. Ich spiegel mich ein bisschen darin wieder. Nach all den Jahren in Kliniken habe ich mir eine gutes theoretisches Grundwissen angeeignet. Doch dies in die Tat umzusetzen… Daran scheitert man sehr oft.

    • Das ist genau der Punkt. Wenn jemand, der ein amputiertes Bein hat (also nicht hat), der hat auch mehr oder weniger mal Phantomschmerzen. Will man diese wegdiskutieren?… Genauso kann es in der Seele sein. Ich hab wirklich viel gemacht, um zwei Lebenstraumata zu lösen. Und trotzdem kommen die Themen immer wieder hoch, in Alpträumen, manchmal auch in wüsten Gedanken bis hin zur Rache. Ich kann dann wieder Stunden- oder manchmal Tage lang damit arbeiten, mit Skills, kognitivem Umstrukturieren etc. Irgendwann ist der Druck raus, aber genauso erlebe ich es, dass die Themen hartnäckig wieder kommen, in einer Kadenz, die mich vermuten lässt, dass das erst mit meinem Tod endet.
      Genauso dann mit meinem speziellen Thema: wer bin ich, wer darf ich sein? Das blutet genauso.
      Am Ende bleibt Depression, Trauer, Verbitterung, Wut, manchmal Hass, immer Selbsthass.

  4. Hallo Waltkaye,
    du hast da von Frieda einen gutgemeinten Rat erhalten: „Messer werden Dir nicht helfen. Leg die Messer weg.“

    Frieda geht es nicht gut wenn sie liest, daß du dir das tust. Doch vielleicht geht es dir etwas besser im Moment des Schmerzes? Dann macht es schon Sinn, daß dies geschieht. Vielleicht ist da ein spüren, das dir gut tut? Ich weiß es nicht, denn ich habe ja eine solche Erfahrung in meinem Erdenleben nicht gemacht.
    Und selbst wenn du keinen Gewinn für dich erhältst, Waltkaye, … du bist nicht frei, damit aufzuhören.

    Ich schreibe dir, Waltkaye, hier immer als einen, der Christos zugehörig sein möchte (Gewißheit, so scheint mir, hast du nicht, oder?). Ansonsten würde ich mich nicht immer wieder für dich auf das Wort Gottes beziehen. Nebenbei schon einmal bemerkt: ich habe irgendwie doch den Eindruck, daß du geistig eher am Verhungern bist, als geistige Nahrung nur Milch oder nicht einmal die erhältst. Aber ich weiß es nicht, ich habe erst recht wenig in deinem Block gelesen.

    Zurück zu deinem Thema hier.
    Ich erlebe noch heute, daß mein Körper Handlungen vollzieht, die ich so nicht möchte. Ich merke den Wunsch – nein, das ist hier nicht so recht zutreffend – ich merke den An-Trieb kommen und dann tut mein Körper solches, macht es bis er sich auf diese Weise verschafft hat was er – wie und warum auch immer – verlangt und gibt dann „Frieden“ bis zur nächsten Runde. Schier endlose Selbst-Befriedung. Was ich anmerken kann: Die Mittel und Wege variieren. Früher freute ich mich, wenn ich das eine oder andere Verhalten ablegen konnte. Mit der Zeit mußte ich erdulden, daß da ein kommen und gehen ist. Heute noch. Den Gedanken, ich wäre der solches Bestimmende habe ich nun schon seit einiger Zeit fallen lassen können. Und trotzdem hat es noch lange gebraucht, bis ich es mir gar nicht mehr zugerechnet habe. Das aber ist eine besondere Geschichte, meine Geschichte mit Jesus Christus 🙂

    Vor Jahren schnitt sich mein Freund, gläubiger Christ, noch ständig. Vorwiegend den Arm. Er lebte in ruhigem Gottvertrauen – einer von nur Zweien, die ich in all den Jahren kennenlernen durfte. Und doch das zwanghafte Tun. Er wollte das nicht tun und bat Gott oft, ihm das zu nehmen. Keine Reaktion, kein „nein“, kein „ja“, kein Aufhören.
    Bis, nach schier endloser Zeit, er eines Tages unvermittelt SEINE stille Stimme in sich vernahm:
    „Ich nehme dir das Schneiden. Nicht, weil du es willst. Weil ich es will.“
    Mit diesem Moment war es für ihn Geschichte.

    In der Gemeinde, in die er damals noch ging (inzwischen ist er herausgeholt aus aller religiösen Weltlichkeit), traute keiner dem über den Weg. Heißt: keiner traute dem Christos 😦
    „Paß bloß auf dich auf, sei vorsichtig, gehe doch noch zu einer Therapie …“ solche und andere gut gemeinte Rat-Schläge erhielt er weiterhin.

    Doch er lebt in der Gewißheit, daß Ritzen ihm für immer genommen ist. Christus macht den Unterschied.

    Waltkaye,
    nun ist es ja eines, solches zu lesen und ein anderes, den eigenen Kampf gegen das Schneiden einzustellen. Als Christ (bist du?) darfst du doch vertrauen, wenn Jesus sagt:

    „Ich, ich bin der Weinstock,
    ihr seid die Reben;
    der in mir Bleibende
    und ich in ihm,
    dieser trägt viel Frucht,
    da ihr ohne mich nichts zu tun vermöget,
    ja nicht e i n e s.“

    Doch auch für alle andern gilt: Sie machen Pläne, ja. Doch Gott lenkt ihre Schritte.

    Waltkaye,
    Worte an dich als Christ (oder gern des Christus sein Wollender?):
    Worunter du leidest ist deinem Leib aus Fleisch und Blut geschuldet.

    Paulus in Römer 7, 15 ff sagt von seinem Leib:

    „ … nicht, was ich will,
    dies praktiziere ich,
    sondern was ich hasse,
    dies tue ich.

    Nun aber,
    nicht mehr ich, ja ich, wirke es herab,
    sondern die in mir innewohnende Verfehlung.

    Denn ich gewahre, dass in mir,
    dies ist in meinem Fleisch,
    Gutes nicht wohnt,
    denn das Wollen liegt neben mir,
    aber das Herabwirken des Idealen nicht;

    denn nicht das, was ich will,
    das Gute,
    tue ich,
    sondern das, was ich nicht will,
    das Üble,
    dies praktiziere ich.

    Wenn aber das, was ich nicht will,
    dies ich, ja ich, tue,
    nicht mehr ich, ja ich, wirke es herab,
    sondern die in mir wohnende Verfehlung.

    ich erblicke aber ein anderweitiges Gesetz
    in meinen Gliedern,
    kriegsdienstend
    entgegen dem Gesetz meines Denkens
    und mich gefangenführend
    in dem Gesetz der Verfehlung,
    dem seienden in meinen Gliedern.

    Ich elender Mensch!
    Wer wird mich bergen
    aus dem Leib des dieses Todes?

    Gnade aber ist dem Gott
    durch JESuUS ChRISTOS, unseren Herrn …“

    Was will noch jemand dich verklagen vor Gott.
    Gott nimmt keine Klage mehr an.
    Jesus hat alles vollbracht.
    Die Welt – und unser Leib ist ihr zugehörig – findet keine Beachtung von Gott.
    Alles erledigt.

    Waltkaye,
    D U bist nicht Herr deines Leibes!
    Verfehlung und Tod herrschen auch über deinen Leib.
    Du bist denen nicht gewachsen.
    Nicht einer von uns.
    Keiner.

    Das steht so geschrieben und ich hab es auch so erleben müssen/dürfen.
    Ich wehre dem Leib nicht mehr – kann es ohnehin ja nicht (was eben nicht mehr heißt, daß ich ihn willentlich Übles tun lasse).

    Ich mag nicht, was er tut.
    Das ist nicht wie früher, als er ebenso mit mir tat, ich aber es gut hieß. Er macht was er will – so ihn Gott noch läßt.
    Was geht’s mich an?
    Ich hasse sein derartiges tun. Doch behandle ich meinen Leib, so ich es vermag, gut.
    Ich habe noch keinen anderen.

    So wurde es mir ruhiger.

    Gott muß wissen, welchen Weg er mit mir geht, ja mich gehen läßt. Und ER wirkt die Veränderung, die ER für nötig hält zur rechten Zeit. Wer bin ich denn, daß ich etwas zu vermelden hätte? Ich vertraue IHM, selbst wenn ich mich bei körperlicher Krankheit unter Schmerzen jammernd krümme. Das eine schließt das Andere nicht aus.

    Ich darf gestehen, daß mein Wandel n i c h t durch mein eigenes Wollen zustande kam.
    Das war i m m e r g e g e n Gott gerichtet.

    Zerbruch war es.
    Zerbruch, den ER immer wieder bewirkte, denn:

    „Die Opfer ÄloHI´Ms
    sind ein zerbrochener Geistwind,
    ein zerbrochenes und gemalmtes Herz
    wirst du, ÄloHI´M,
    nicht verachten.“

    und

    „Nahe ist JHWH
    den Zerbrochenen des Herzens,
    und Zermalmte des Geistwinds
    rettet er.“

    Heute weiß ich: Nur so wird uns Zugang zur LIEBE, die es hier in dieser Welt der Ich-haften Menschen gar nicht gibt. Daher auch dein – wie auch mein früheres – unentwegtes Ringen ohne je zu finden. Nur ein Zerbrochener und ganz und gar Zermalmter hört auf mit eigenem Tun. Er kann einfach nicht mehr.

    Dann, erst dann, ist er bereitgemacht, sein Ich-haftes Seelenleben lassen zu können und hat die Hände und sein Herz offen, das Leben der reinen, unteilbaren und ungeteilten Liebe des Christus zu er-halten.

    Und deswegen, nur deswegen, muß Gott seine Geliebten schlagen. Sie müssen in ihrem blinden (!) Widerstand gegen Seine LIEBE überwunden werden. Waltkaye, bist du?

    In die totale Kapitulation muß er dich bringen.

    Selbstmordgedanken und Selbstmord nun heißt noch immer:
    Ich brauche mich nicht Gott zu ergeben … ich weiß noch einen Aus-weg von IHM weg.

    Ein eigenwilliger Aus-weg, um dem Zerbruch des Herzens und der Zerschlagung Geistes zu entkommen. Ein Weg der Seele in ihrer Ich-haftigkeit verharren zu können und „unabhängig“ von Gott in diesem Zustand ins Totenreich zu entkommen.

    Sei aber getrost – der LIEBE Gottes kannst du auf Dauer nicht entkommen.

    Liebe Grüße unbekannter Weise – Wolfgang

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: