Selbst verheiratet kann man so fühlen

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/psychologie/so-krank-macht-einsamkeit-aid-1.3877387?op=post&comment=Mal+ehrlich.+Ich+m%C3%B6chte+den+Artikel+lesen%2C+aber+rechts+blendet+sich+st%C3%A4ndig+eine+Werbung+%C3%BCber+dem+Text+ein%2C+so+dass+ich+nur+Teile+lesen+kann.+Und+kein+X+zum+Wegklocken.Rewe+sei+dank+%28die+Werbung%29+lese+ich+nun+weder+Rewe+noch+den+Artikel.

~ von Waltkaye - 3. Februar 2017.

6 Antworten to “Selbst verheiratet kann man so fühlen”

  1. Hast du auch hier gelesen?
    http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/psychologie/tipps-gegen-die-einsamkeit-iid-1.3877396#a

    • Aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass man sich gerade auch in einer Ehe sehr einsam fühlen kann.
      Nur: Ist es denn dann noch eine wirkliche Ehe?

      Ohne dir zu nahe treten zu wollen frage ich mich schon manchmal, warum du an dieser für dich offensichtlich schwierigen Ehe weiterhin festhältst.
      Du bist einsam, hast kaum Rückendeckung, kannst deine Sexualität nicht leben (und sie ihre auch nicht), fühlst dich im Stich gelassen, vergessen … und leidest an so vielen Punkten.

      Ich hätte ja gesagt, ok. Es sind wenigstens Kontakte. Aber wenn ich hier lese, so sind sie auf ein Minimum reduziert und nicht wirklich das, was man unter Ehe und Familie versteht.

      Ehe, Familie sollte ein Ort sein, an dem man Kraft bekommt, wo man den Tank füllen kann. Sicher gibt es solche und solche Zeiten. Das weiß ich auch. Aber es sollte sich doch im Geben und Nehmen die Waage halten.

      Und wenn du denkst, Verantwortung ihnen gegenüber zu tragen: Wo ist ihre Verantwortung dir gegenüber? Wo deine Verantwortung für dich selbst?

      Verzeih die offenen Worte.

      Alles Liebe.
      P.

      • Hat wohl was mit Liebe zu tun; und wir haben ja auch gemeinsame gute Seiten. Sie sind über die Woche auf dem Minimum, also MO-FR. Klar, das macht was mit ihr und mir; aber ich kann es gerade nicht ändern. Bin ja froh, überhaupt wieder Arbeit gefunden zu haben und diese auch halbwegs zu schaffen, die Abende sind meine Achillesferse – zu KO einerseits, emotional überfüllt und dann allein anderseits.
        Verantwortung mir gegenüber: dass ich keinen Suizid mache. Die Gedanken sind nach wie vor omnipräsent. Jeden Tag. Vor allem abends beim Einschlafen. Aber ich habe mich für meine Familie entschieden; d.h. ich möchte ihnen das nicht antun; ich hab das ja selbst auch erlebt. Es bleibt damit leider aber auch eine Gratwanderung. Die Therapeuten in den Kliniken, wie auch danach, haben mir klar gesagt, dass ich mit diesen Gedanken a) leben kann (weil schon lange) und b) weiter leben lernen muss (weil es vermutlich auch nicht weg gehen wird; die erlebten Traumata sitzen zu tief). Siehe RAF, Elternhaus etc…
        Sexualität: keine Ahnung wie das weiter gehen soll. Ratlos.
        LG

        • Danke, dass du geantwortet hast.
          Und irgendwie versteh ich dich auch und habe auch Respekt vor deiner Entscheidung.
          Doch wünschte ich dir eben auch, dass es dir besser ginge mit allem. Daher rühren wohl meine Gedanken.

          Ich denke an dich. Sei behütet!

          LG, P.

    • kenn ich.

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