Reduziertes Familienleben

Auch heute wieder ein sehr kurzes Telefonat. Sie war in Eile, weil der Abend – ohne mich – ja verplant war. Dafür ist sie dann morgen drei Tage auf Fortbildung, wie so ziemlich jedes 2. Wochenende. 

Eigentlich bin ich nicht mehr nötig, in dem, was mal Familie war. Sie ist dauernd auf Achse oder völlig ko. Die Kinder entweder schon weg, oder mies drauf und nicht erreichbar.

Nach dem sozialen Rükzug, den ich hinter mir habe, scheint nun der familiäre der nächste Schritt zu sein? Am Ende des Tages verreckt doch jeder selbst, allein, unverstanden

~ von Waltkaye - 19. Oktober 2016.

5 Antworten to “Reduziertes Familienleben”

  1. Ich habe mich sozial und vor allem familiär sehr zurück gezogen. Ich verstehe dich. Einerseits will man das aber eigentlich auch nicht.
    Ich bin ewig wach und kann nicht schlafen. Keine Freude. Keine Motivation. Kein Ziel.

  2. Ach ja, eins muss hier aber trotzdem stehen:

    Nein, der Fehler liegt ganz sicher nicht allein bei dir!!!

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