Mir geht es nicht gut, wenn ich abends allein bin, so wie heute. Ich versuch mich zu beschäftigen. Trotzdem kommen immer wieder quälende Gedanken. Nichts wert zu sein. Usw… Ihr kennt das ja von mir.

Wenn ich die Muster im Elternhaus und davor sehe, warum setzt sich das immer eeiter fort?  Ist Depression vererbt? Abschalten. Stop. Am besten Atosil einwerfen umd schnell schlafen.

~ von Waltkaye - 8. August 2016.

Eine Antwort to “”

  1. Bin da keine Expertin. Aber ich denke, eine gewisse Disposition zu Depression ist sicher vererbbar. Ein guter Anteil dürfte dann noch in erlernten Verhaltensweisen liegen. Da Kinder ja meist unbewusst die Eltern nachahmen und von ihnen lernen, wie man dem Leben, Herausforderungen etc. und anderem begegnet.
    Ich seh da an meinen Kindern durchaus, dass sie manches von mir übernommen haben. Und nicht bei allem finde ich das gut.

    Von daher: Ja, es setzt sich fort. Allerdings heißt das nicht, dass man diesen Mechanismen vollkommen hilflos ausgeliefert ist. Man kann dem durchaus eigene Strategien entgegen setzen. Das hast du ja auch schon erfahren.
    Dass es Kraft kostet, langwierig ist und es immer wieder zu Rückschlägen kommt, steht außer Frage.

    LG,
    P.

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