Status

Während es familiär besser zu gehen scheint, kämpfe ich umso mehr mit der Arbeit. Und Tag-Alpträumen. Oder Fluchten. Je nach Betrachtungsweise.
Ich sehe mich in der Nähe der Arbeit, morgens um 8. Knie nieder auf einem Backblech. Um mch herum Stoff und Gummihaltiges Material. Übergiesse mich mit rund 10 Litern Benzin, ein Schluck in den Bauch noch, ein zweiter im Mund. Dann ein Feuerzeug. Ich weiss, es wird höllisch weh tun. Gute Vorbeteitung… Ich weiss, dass es einigen wenigen Menschen, vielleicht 5, weh tun wird. Schade. Und doch fühlt es sich richtig an.

Heute hat mich mein Chef rund gemacht. Z.T. Berechtigt, ich habe wiederholt Sachen zu spät geliefert. Die Ursachen dafür liegen allerdings grossteils in der Arbeit. Wenn man ständig verfügbar sein soll, Blockzeiten („bitte nicht stören“) in der Firma schlichtweg ignoriert werden, dann fehlt am Ende einfach Zeit fürs wesentliche. Aber das mag er nicht hören. Schuld bin ich.

Das habe ich schon vom Elternhaus gelernt. Schuld sein. Nix wert zu sein.

Scheisse, ewig die selbe Litanei. Ich komme nicht weiter, bin zu wenig handlungsfähig in eigenen Sachen.
Wie reisse ich mich da raus? K.A….

~ von Waltkaye - 16. Januar 2014.

Eine Antwort to “Status”

  1. Leider kenne ich auch kein Patentrezept, das dir da raushelfen könnte. Aber ich bete für dich.
    Sei behütet – und möge sich der Weg vor deinen Füßen ebnen…
    P.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: