uff. Arbeit auf Zur-uf-f

Das Arbeitsvolumen hat bald einen neuen Höchststand erreicht. Nicht unbedingt durch meinen Chef (indirekt schon), aber die Aufgaben die ich habe, erfordern manchmal auch strategische Dinge, die einfach Zeit kosten – und die habe ich an der Arbeit einfach nicht: man wird permanent unterbrochen, die eigene IT ist auch eher Hindernis als Unterstützung etc. Vor allem das dauerhafte Unterbrechen (man soll ja permanent ansprechbar sein: Wunsch des Chefs) ist das Problem. Aber auf dem Ohr ist er regelmässig taub. Sein persönlicher Arbeitsmodus ist anders, er mag vielleicht dieses Modell. Ich nicht. Ich konnte früher (vor Jahren) meine Tage mit Meetings genau planen und dann dazwischen 2, 3 Stunden lang ohne Unterbrechung was fertig machen. heute: no way. Muss, sobald ich mein persönliches Ziel erreicht habe, hier Konsequenzen ziehen und gehen.

Arbeit ist daher auch schon an 2 Tagen, an denen wir frei hätten, eingeplant. Und es wächst immer wieder nach. Ich sehne mich nach den Zeiten zurück, als ich rein projektorientiert gearbeitet habe (Wichtiges vor Dringlichem). Heute: Arbeit auf Zuruf; Dringliches VOR Wichtigem. So ein Bullshit.

~ von Waltkaye - 19. Dezember 2012.

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