Jeder Schmerz macht mich stärker

~ von Waltkaye - 5. August 2012.

8 Antworten to “Jeder Schmerz macht mich stärker”

  1. Hi , knüpfe an das an, was du heute schreibst.
    Ich kenne Deine Herrin nicht, aber es ist absolut Tabu und unverantwortlich eine Mensch mit Depression in submissive Position zu drängen und sich daran selbst zu erhöhhen. es ist ekelerregend dumm, wie unverantwortlich das ist.
    Eine echte Herrin wird niemals so etwas tun und trägt Verantwortung für alles, was sie tut. Und der schitz des sub ist oberste Priorität.
    bitte, hake das ab, da hat jemand Pfeffer in Deine Wunde gestreut und das ist das lächerlichste na Macht, was man sich verschaffen kann.
    schlaf gut und schöne Grüße, Ice

    • Ohne meine Ex-Herrin zu verteidigen: nun hatte ich mir die subbie-Position gewünscht.
      Vielleicht war sie damit zur Zeit einfach überfordert und konnte das als Herrin leider auch nicht formulieren.
      Allerdings hat sie wirklich keine Verantwortung übernommen, das würde ich schon erwarten. Eine minimale Kommunikation im Stile „ich kann grad nicht“ einmal die Woche wäre ja schon etwas – zumal ich jeden Tag schreiben durfte/musste (sie wollte von mir einige meiner heisseren Phantasien lesen). Aber einfach kein Feedback in den letzen 2 Wochen, trotz der Anfrage für 2 Treffen von Ihr – ich hab alles herumgeschichtet, dass eines davon überhaupt machbar war und dann eben keine Antwort…

  2. sorry- fehler vom schnellschreiben,

  3. Mir wäre lieber, wenn jeder Sieg über den Schmerz dich stärker machte. Sonst bekommt das in meinen Augen einen unguten Drive.

  4. bdsm ist Gift für Dich!
    Dein Schmerz wiederholt sich so unendlich. Submissiv agieren erfordert eine stabile emotionale Position.
    Aggression spüren und richtig adressieren ist das Thema. Zurückspüren an die wurzel der Versagung, der Wut.
    Unterdrückte Aggression aber ist Wurzel der Depression und sie löst sich nur im Betrachten der verdrängten Wut und im richtigen adressieren dieser alten/neuen Wut.
    sm-Spiel in devoter Form wirkt gegenläufig dem Erkennen der eigenen Gefühle und der eigenen, zu Recht beanspruchten, Wertschätzung.
    Ich verabschiede mich hier..weiter evtl. da, wo wir uns trafen…
    gruß

    • Der langjährige Verzicht auf BDSM hat mich vor Jahren sehr schmerlich getroffen, es wurde immer schlimmer. Ich habe gespürt, da ist ein Teil von mir, der mich seit Kindheit begleitet, der möchte auch mal gelebt werden.
      Es ist eher die Form des BDSM und die dazu notwendige Beziehung, die „schlechte“ Schmerzen oder aber auch „gute“ Besserung bringt, soweit habe ich das schon herausbekommen. Manche Form muss einfach nicht sein; anderes gibt mir viel.

      Meine Agressionen habe ich einen Zeitlang in Malerei ausgelebt; und werde das asap wieder beginnen.

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