Nach einem schlimmen Tag und schlimmer Nacht

NAch all dem was gestern und vorgestern gelaufen ist (Mobbing in einem Kreis für psychisch Kranke in der SZ) hatte ich eine schlechte Nacht. Mein schon lange vergessenere Alptraum, den ich seit der Klinik nicht mehr hatte, war wieder da.

ICH SÄGE MIR DEN LINKEN ARM AB.

Meine Gefühlsarm.

Gestern und vorgestern habe ich mich mehrfach verletzt. Und weil fast alles schief geht, was will, sollte ich den Trigger eigentlich umsetzen, den ich grade habe.

Aber: ich höre die Stimmen meiner Kinder…und halt mich JETZT GERADE an dem letzten Strohhalm fest.

Lustig: mir wurde gesagt, das Gefühl von mobbing wäre inhaltlich nicht korrekt (es wäre ein Strohhalm an den ich mich klammern würde); wie kann jemand Gefühle so diskreditieren und dann auch noch – dokumentierbare – Dinge verleugnen?

 

~ von Waltkaye - 5. Februar 2012.

Eine Antwort to “Nach einem schlimmen Tag und schlimmer Nacht”

  1. mich macht sprachlos, was ich hier lese – nicht, dass du es schreibst oder wie du es formulierst. aber dass es dir so begegnet. ich würde dir gern helfen, aber weiß nicht wie.
    aber ich denke an dich und bete auch für dich.
    denn auch wenn du es von vielen seiten offenbar anders vermittelt bekommst und es selbst nicht mehr anders glauben kannst: du hast wert, du bist wertvoll!

    lieben gruß,
    pajaneda

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