Heute fühl ich mich ganz beschiessen. Der kritische Moment in der Arbeit naht in wenigen Wochen. Ich weiss nicht, ob ich noch willkommen bin. Heute denk ich pausenlos nach, was ich machen werden, falls ich rausgeschossen werde. Denke nahezu permanent an Suizid. Ich kämpfe einerseits dagegen; aber andererseits gibt es mir ein wenig Trost, nach dem Motto „Dann hast Du es endlich vorbei“.

Auf der anderen Seite versuche ich gerade, mein Leben besser zu gestalten. Möchte am SA jemanden in PF treffen; einfach zum Kaffee trinken und quatschen. Hoffe, dass das gut wird. Fahre jetzt ein paar Tage durch DE; Klinikgefährten sehen. Versuche, positiven Rat im SMF329 zu geben.

Ich fühl mich so zerissen, aber niedergeschlagen vor allem.

~ von Waltkaye - 1. Juni 2011.

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