Helvetische Usancen

heute hab ich einen teil meines jobs verloren. ich bin mir keines fehlers bewusst, aber es wird so getan, als hätte ich einen begangen. ich war ja länger krank letztes jahr, habe mich abgemeldet.

ich sei nicht erreichbar, habe ich nun erfahren von der chefin der stelle. interessant: die verwaltung dieses eigentlich renommierten schweizer unternehmens hat mich mehrfach problemlos erreicht in der zeit und ich auch geantwortet.

im brief, den ich bekommen habe, wurde es so hingestellt, als würde man mir meine kündigung bestätigen. ich wusste von nichts, und lese so was. meine leistungsbewertung im letzten jahr war tadellos! nun: die stelle ist schon vergeben. wie fein.

ein stück weit ist es genau das, was ich erwartet habe. allerdings habe ich noch meinen hauptjob, das war „nur“ eine nebentätigkeit. aber trotzdem. ich fühle mich zwischen betrogen und looser. viel fehlt mir nicht mehr, dann…

~ von Waltkaye - 17. März 2011.

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