Heftige Woche

Letzte Woche war extrem heftig für mich.

Sonntag ging es ja schon los; MO und Di war ich quasi „nur in der Arbeit“ verhaftet. DI morgens auf Spannungslevel 100+, wäre am liebsten aus dem Fenster gesprungen, wenn es nicht im Keller gewesen wäre, wo wir Therapie hatten. MI-FR hat es sich verhalten durchzogen. DO in der Therapie Aufstellung meiner inneren Stimmen, „wer bin ich?“ war weit weg, ansonsten vor allem vielerlei Verantwortung als Käfig um mich herum.

FR kam dann die Familiy, erste (!) Aussage meiner Liebsten war, negativ eingefärbt, „Wie siehst Du denn aus?“ (Schlabber-Sweatshirt an). SA morgen eine ähnliche Messag; und SA abends dann noch mal Stress wegen Beziehung… SO nach der Abreise ich im Loch. Wieder mit Messer ein paar mal geschnitten. Heute ncht grad weiter: um 2 ersst eingeschlagen, um 4 aufgewacht mit schlechtem Traum, schweissgebadet, ins Bad, erbrochen. Kann mich nur noch dran erinnern, dass jemand sagte, „dann ist es ja klar, geh weg“ (Auf den Job bezogen?).

Momentan auf dem Level, dass ich täglich mir ausmale, wie ich „es“ machen könnte, so dass „es“ nach Unfall aussieht. Schwimmem im See, der mittlerweile ziemlich kalt ist, scheint zweckmässig. ABER, ich bin hier um zu kämpfen…

~ von Waltkaye - 20. September 2010.

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