auf sich zurückgeworfen

Gestern kam das Thema Suizid auf; sehr bewegend. Abends nochmals in einem Einzelgespräch, was eigentlich sehr gut war, aber mich halt doch mit meiner Problemwelt stark konfrontiert hat.

Heute morgen – nur kurze Nacht – fühl ich mich dermassen auf mich selbst zurückgeworfen. Angst vor der Arbeit. Angst davor, meine Probleme nicht lösen zu können. Ich sass am Frühstück inmitten eine Gruppe und war doch so blockiert und in mich versenkt; zum verrückt werden.

ich sitze hier mit dem laptop auf dem schoss. war grad wieder für ein paar (10 +) minuten in mir versunken verloren. mitten im schreiben. wie es auch oft an der arbeit passiert ist in den letzten monaten. in ein loch fallend, der kopf fühlt sich dumpf an, wie kopfweh ohne kopfweh aber so benommen. tunnelblick, auge fixiert irgendwas und im umkreis von ein paar cm bleibt es dann haften, vielleicht springend, aber den fokus nicht gross verändernd

heute morgen schweissgebadet aufgewacht. wieder schlecht geträumt. was soll bloss werden? angst den job zu verlieren und familie nicht ernähren zu können. keine lösung für meine themen zu finden, ausser meiner endlösung.

~ von Waltkaye - 24. August 2010.

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