Der Sinn des Lebens? / Meaning of life?

DE: Mal eine Frage an die Leser – welchen Sinn sehr Ihr im Leben?

EN: Dear reader, which meaning of life do you see?

~ von Waltkaye - 3. August 2010.

13 Antworten to “Der Sinn des Lebens? / Meaning of life?”

  1. Nun denn – nach einer Woche hat sich kein Sinn des Lebens finden lassen, der mitteilenswert wäre. Es scheint ihn nicht zu geben.
    Schade.

  2. für mich hat das leben keinen tieferen oder verborgenen sinn.
    für mich ist der (un-)sinn des lebens das leben selbst.
    einfach leben, es so weit als möglich geniessen und das lachen nicht verlernen, denn das ist die beste medizin, und lachen beginnt immer mit einem lächeln. 🙂

    als kind habe ich mir geschworen, NIE erwachsen zu werden, denn als kind elebte ich die erwachsenen als doofe, z.t. auch dumme, grossgewachsene tiere. und ich habe mir geschworen, mein lächeln nie zu verlieren, was ich auch geschafft habe, egal was das leben mir beschert hat, und ich werde auch noch auf dem sterbebett lächeln, denn das ist DAS höchste versprechen, welches ich mir selbst gegeben habe.

  3. Zu Leben und zu Lieben, aber ich weiß weder wie das eine noch das andere geht… 😦

  4. Nun ist ein Jahr herum, seit ich gefragt habe. Immerhin 2 Leser haben einen Sinn für sich gefunden. Das ist doch was.
    Rückschlüsse:
    a) Es gibt nicht viel mehr Leser
    oder
    b) Es gibt keinen Sinn
    oder
    c) die nicht antwortenden Leser haben es nicht bis zu dieser Sinnfrage geschafft
    oder
    d) Der Rest hält mich für einen Arsch

    Sucht es Euch raus und lasst mich wissen, zu welcher Kategorie Ihr gehört.

  5. ich geb noch ein e) dazu:
    der hinweis auf diese beitrag erscheint so klein und fast versteckt auf deinem blog, dass ich ihn – obwohl regelmäßig hier leserin – gerade eben erst entdeckt habe. (oder meintest du das mit c)?)

    der sinn meines lebens?
    ich glaube, der liegt darin, mein leben zu leben so gut es mir möglich ist – mit den möglichkeiten, begabungen und begrenzungen, die mir mitgegeben sind. diese nicht nur hinzunehmen, sondern sie zu verändern und auszubauen wo möglich.
    mit meinem leben hinterlasse ich spuren überall. bei meinen kindern, beim partner, bei arbeitskollegen und im ehrenamt, bei bekannten und freunden. ja selbst, wenn ich beim bäcker brötchen hole und den drängler hinter mir anlächle oder anknurre – spuren…
    ich möchte positive spuren hinterlassen. auch wenn sie sicher unscheinbar sein werden, weil ich sicher weder einen nobelpreis noch ein bundesverdienstkreuz erhalten werde.

    dass ich mich darin von gott getragen weiß ist nicht sinn sondern grundlage meines lebens.

    lieben gruß,
    pajaneda

  6. …eine Tasse Tee am Morgen; eine Kohlmeise, die in meinem Blumenkasten buddelt; den Bauch meines Katers streicheln, eine gelungene Geschichte schreiben; einen Mann küssen (auch wenn das selten vorkommt und meistens schlecht ausgeht)…:-) zu Leonard Cohen Songs heulen; lange Schaumbäder nehmen…
    es gibt keinen Gott, es gibt keinen Sinn, außer dem, den Du selbst machst…und ich werde diese wunderbare, bunte, schreckliche, aufregende Welt genießen, so lange ich kann…(bin übrigens manisch-depressiv, nehme Medikamente, mache Therapie)
    Liebe Grüße
    SB

  7. Ich gebe Dir hierzu mal auch noch einen weiteren Punkt…

    f.) Die Leser können für sich selber nicht definieren, was „leben“ für sie ist oder sie können es ganz einfach nicht in Worte fassen.

    Doch was ist „leben“ nun für mich?

    Rein rational betrachtet lautet die Definition in der Wissenschaft wohl:

    „Die naturwissenschaftliche Definition ist, dass ein Lebewesen Energie verbraucht, einen eigenen Stoffwechsel besitzt und mit der Umwelt dabei im Stoffaustausch steht, und dass es sich selber vermehren und fortpflanzen kann.“

    … aber für mich ist es mehr. Ein Interagieren mit anderen ist für mich ein wesentlicher Bestandteil des Lebens. Dieses Interagieren kann positiv aber auch negativ sein… es findet aber auf jeden Fall statt.

    Ich gebe Pajaneda Recht, dass wir Spuren hinterlassen. Einige verblassen sicherlich sehr schnell, andere aber bleiben länger. Ich für meinen Teil versuche diese Spuren zu erkennen und selber auch Spuren zu hinterlassen … ob das gelingt? Keine Ahnung!

    Für mich ist „leben“ auch wahrnehmen … meine Umwelt wahrnehmen, eine Entwicklung wahrnehmen (bei mir und auch bei anderen) und diese Wahrnehmung zu genießen.

    Schön finde ich auch die Aussage meines Vorredners (Vorschreibers): „es gibt keinen Gott, es gibt keinen Sinn, außer dem, den Du selbst machst…und ich werde diese wunderbare, bunte, schreckliche, aufregende Welt genießen, so lange ich kann…“

    Ein sehr schöner Ansatz, wie ich finde! Es gibt nur den Sinn, den man dem Leben selber gibt!

    Und was ist noch der Sinn des Lebens? Ganz klar … 42 🙂

    CU
    Dark-Desire

    • ich stimme dir zu…sogar mit 42
      obwohl ich immer noch hoffe, dass es einen gott gibt, der es auch am ende gut mit mir meint, und ich anderntags weiss, dass ich irgendwo sonst landen werde.

  8. Verlasse doch dein Leben wenns dir nicht gefällt

  9. Unser sterbliches seelisches Leben hier ist der Same, aus dem unser LEBEN erwächst 🙂

    Wir Menschen sind noch nicht soweit, daß wir dem LEBEN Ausdruck geben können. Das werden wir erst, n a c h d e m wir u n s e r LEBEN empfangen haben.

    Was wir hier und jetzt in dieser Welt in uns haben und zum Ausdruck bringen, ist das Vergehen der sterbenden sterblichen Seele.

    Unser LEBEN ist das nicht!

    Wir haben dieses Erdenleben jeder mit Zeugung und Geburt ererbt.
    Gefragt wurde keiner von uns.

    Doch wie kam einst die Menschheit zu diesem sterblichen Leben ihrer Seelen?

    Gott hat dem Menschen zu einer lebenden Seele gemacht und ihn in zwei Teile geteilt: Mann und Männin. In der Täuschung seiend (also nicht in der Wahrheit!) nahm die Männin von der Frucht der Kenntnis von „Gut und Böse“, auch der Mann nahm danach, ohne Täuschung.
    Trotz ausdrücklichen Verbotes!

    So erhielten wir sterbliches Leben im „Guten UND Bösen“.
    Mit entsprechenden Folgen, an denen wir heute alle mehr oder weniger Anteil haben 😦

    Doch beachten wir: Wir haben ein Leben geerbt, welches seinerzeit nicht rechtmäßig erworben wurde. Gott kann und wird uns dieses Erbe also niemals als Eigentum zurechnen. Solch einen Gedanken kann Mensch nur solange haben, wie er noch in sich selbst ungerecht ist, weil er eben dieses unrechtmäßige Leben hat und auch behalten will.

    Klar ausgesprochen: dieses Leben hier gehört uns nicht.
    Es ist zwar in unserem Besitz gekommen, doch nie unser Eigentum geworden. Gott kann, will und wird uns nichts von dem zurechnen, was wir hier mit diesem ungerechten Leben anstellen. Wir dürfen weder dieses Seelenleben noch das damit Getane behalten.

    Gott hat nun dafür Sorge getragen, daß Seine Geschöpfe das ihnen schon immer zugedachte LEBEN der Erkenntnis des allein GUTEN erhalten: JESUS CHRISTUS, Sohnesleben 🙂

    Gott will es so.
    Alles was ER will, das tut ER.
    (ER! … nicht wir)

    Wir werden SEIN LEBEN leben dürfen und so nur GUTES kennen, denken, wollen und tun. Und weil GOTT uns allen dieses Leben gibt, können wir es auch behalten – für immer darin bleiben. Geschenkt ist gerecht erworben 🙂

    Und das ist mir gewiß: Diesem Willen Gottes entgeht keiner von uns.

    So werden wir alle, auch wenn wir es hier nicht wollen, unser sterbliches Seelenleben verlieren und letztlich alle SEIN LEBEN dafür erhalten.

    Da ist keiner neben Gott, der IHN hindern könnte.

    So werden wir alle LEBEN … ohne Frage(n)
    🙂

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