Abbruch

Hab das Gefühl, ich bin drauf und dran, alle Kontakte (ausser meiner Familie) abzubrechen. Ich lebe ja doch nur für Familie und Job. Nicht mal richtig für mich; geschweige denn für Freunde (hab ich wohl keine, wie ich nach eine ausführlichen Zählung feststellen musste), Bekannte (ja da gibt es so ca 500-1000 Leute, aber „Nähe“?), Kirchengemeinde (ich kenne eigentlich niemanden, brüte im GoDi nur vor mich her, und werd deswegen auch nicht angesprochen – wer will schon ein Arschloch in der Gemeinde, das mit Gott nur noch Probleme hat), soziale oder sonstige Einrichtungen, smuccies (weswegen ich auch immer wieder Depressionen und mal auch geistliche Probleme habe, es aber kaum jemandem erklären will), etc…

Helfen kann mir doch keiner, höchstens ich selbst. Und ich bin halt nicht grad in der Lage dazu. Verletze die Menschen, die ich gerne hab, oder die mir was sagen wollen. Werde aber auch gleichsam verletzt. Wie heisst die Pflanze? Mimose? Kaktus?

Ein Leben in einer Einsiedelei wäre wohl das beste.

~ von Waltkaye - 16. September 2009.

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