Ein paar Tage arbeiten

Ein paar Tage arbeiten kann schon reichen, um den Urlaubseffekt aufzulösen. Die Arbeit hat mich mit all ihrem Volumen und auch den ewigen Nörglern wieder. Berufsbedingt kommen zu mir immer wieder die, die zu nörgeln haben. Auf die Dauer nervt das ziemlich.

Und das Arbeitsvolumen erlaubt kaum eine Pause – manchmal wird nicht nur früh angefangen und spät aufgehört, sondern auch keine echte Mittagspause gemacht. Also grad am Kiosk was schnelles geholt – z.B. ein belegtes Brötchen und ein kleiner Salat – und dann geht es am Schreibtisch weiter. Einem Arbeitsrechtler dürfte man gar nicht erzählen, wieviel man gearbeitet hat – aber ich kann davon einen halben Beamten finanzieren; und wenn ich die Überstunden anschaue, mache ich auch ungefähr soviel Arbeitszeit wie ein halber Beamter zusätzlich zum normalen Job. Niedrige Arbeitslast heisst bei mir 50 Stunden – das ist schon Erholung – normal sind es einige mehr – und hohe Last entsteht dann so ab 70 Stunden pro Woche.  Bis Weihnachten ist sicher keine niedrige Last mehr – nur normal oder auch hoch. Weihnachten dann wenig – trotz frei werde ich einiges wegschaffen müssen, aber vielleicht nur so 20 Stunden über die Feiertage. So weit (neee: weiter) geht meine Tagesplanung schon.

~ von Waltkaye - 8. September 2009.

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