Wer hält mich, wenn ich falle (2)

Wer fällt und nicht gehalten wird… nun das Bild eines Bergsteigers verdeutlicht, dass das böse enden kann.
Mein Leben, was das vieler anderer auch, hat Höhen und Tiefen. Fallen tut man aber auch in den Tiefen. Noch tiefer…
Schmerzhaft, einsam, mit sich, der Welt und Gott im unreinen.

Manchmal kann man auch „sich fallen lassen“ – sich auf jemanden verlassen und ihm oder ihr sein Vertrauen schenken, wissend, man wird eben nicht fallen gelassen. Das ist es, was ich suche – Du auch?
Wo darf man so sein, wie man ist – mit allen Empfindungen, Wünschen, Problemen, etc… – ohne weggestossen zu werden?
Gott macht mir die Verheissung…ich glaube das zumindest zeitweise. Aber oft fühlt es sich ganz anders an. Wie oft verstosse ich gegen Gottes Wille, oder glaube dass es so ist, oder kriege es auch von aussen her „zugesprochen“. Die mich gut kennen, wissen, was ich meine.

Was ist, wenn Gott nur eine Idee und Einbildung ist, oder es einfach kein Leben nach dem Tod gibt? Dann scheint es doch darauf hinauszulaufen, entweder Hedonist zu werden, ein guter Mensch, oder Suizid. Womit wir wieder beim Thema sind…

~ von Waltkaye - 6. Juli 2009.

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