Der Abstand zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit…

ist manchmal sehr klein…

So sehr nach dem Gespräch gehofft… es würde sich was ändern.

Aber ich spüre es nicht. Habe das Gefühl, dass es so weiter läuft wie vorher (warum sollte es eigentlich auch anders laufen?). Wieder mal den Seelenstriptease gemacht, Bedürfnisse angemeldet, und eigentlich NUR noch die Hoffnung gehabt, dass man (nein Frau) sich mit mir auch mal über diese Bedürfnisse unterhält, und Interesse zeigt. Bis dato Fehlanzeige. Fernsehgucken scheint wichtiger. Was läuft bei mir falsch? Warum schaffe ich es nicht, meiner Liebsten das klar zu machen? Oder will sie einfach nicht, oder kann nicht?

~ von Waltkaye - 4. Juni 2009.

Eine Antwort to “Der Abstand zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit…”

  1. Haha, ganz genau wie in meiner Beziehung, 1:1.

    Waltkaye … sie kann nicht anders.

    Es ist nicht so daher gesagt, wenn Gott uns sagt, daß wir seelische Menschen Verfehler (Sünder) sind. Wir sind ja noch im Werden. Und das sieht eben genauso aus, wie wir es erleben (müssen).

    Ich erzähle manchmal meiner Frau von dem was mich bewegt, wohl wissend, daß sie nichts damit anfangen kann. Da muß sie dann durch und erträgt wenigstens das für mich.

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