•26. März 2017 • Schreibe einen Kommentar

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•17. März 2017 • Schreibe einen Kommentar

Meine Gefühle spielen mal wieder Schabernack mit mir.

Ich fühle mich von Woche zu Woche einsamer. Werde sprachloser (verlinke mehr als dass ich noch schreibe). 

5 Tage, 4 Abende allein. 3 Abende, 2 Tage bei der Familie. 1 sam. Mein Countdown. An den Wochenenden werde ich dann mit allen Problemen zugeschüttet. Beziehung findet eigentlich nicht mehr statt, trotz Freundschaft. Dafür immer mit Hörbuch ins Bett, damit sie gut schlafen kann. Fördert nicht gerade die Lust. Alles ein miteinander nebeneinander Sein, aber wenig Gegenüber. 

Mein eigenen Bedürfnisse sind tot. Auch wenn ich keinen Suizid plane, so hoffe ich doch, dass es der Rest von mir auch bald ist, einfach um Frieden für mich und Neuanfang für die Familie zu ermöglichen.

L’enfer, c’est mois (Fachkundige der französischen Sprache mögen verzeihen). Die Hoffnung auf einen „kindlichen“ Himnel hab ich nicht mehr; ich trage die Hölle in mir. Aber vielleicht kommt danach einfach nur Nichts? Wohltuende Nicht-Existenz? Mein Glaube wird immer schwächer, ich finde keinen Halt mehr, und die Kirche bietet nichts an. Allein. Der Mensch ist zeit seines Lebens allein, gefangen.

https://davidwonschewski.wordpress.com/2017/01/15/6853/

•16. März 2017 • Schreibe einen Kommentar

https://spaetefreiheitruhestand.wordpress.com/2017/01/07/suizidpraevention-der-spaeten-generation-wird-straeflich-vernachlaessigt/

•16. März 2017 • Schreibe einen Kommentar

https://darkwonderlandblog.wordpress.com/2017/02/06/was-war-zuerst-isolation-oder-einsamkeit/

•16. März 2017 • Schreibe einen Kommentar

https://klapperhorn.wordpress.com/2017/03/16/nachtwolf-live-on-air-2-16-03-2017/

•16. März 2017 • Schreibe einen Kommentar

Halb zwei, schlaflos und doch müde.

•9. März 2017 • Schreibe einen Kommentar