Blog ausser Betrieb

•29. September 2014 • 4 Kommentare

Mir geht es schlechter als jemals zuvor. Der Sinn des Blogs hat sich nicht erfüllt.
Ich werde ein undefinierte Pause hier einlegen, vielleicht auch gar nicht mehr schreiben. Muss meine Probleme irgendwie anders lösen.

Danke deshalb allen Lesern.

Hilf meinem Unglauben?

•29. September 2014 • 1 Kommentar

Nachdem alles, aber auch wirklich alles, kaputt geht, ist es nicht r konsequent, wenn ich mich dem/einem Gott verweigere.
Wie kann ein Gott MICH lieben, wenn alles in die Brüche geht?
Zu seiner Verherrlichung, damit, die auf ihn trauen, gerettet werden?
Ich BIN SO verloren, dass ich das als Zynismus Gottes empfinde. Oder er ist abwesend. Oder halt selektiv.

Heute in einer christlichen Community angefragt, was wäre, wenn mir der Glaube abhanden gekommen sei.

Antwort war Johannes 3, 18-21

Da kann ich nur noch zur Hölle mit mir sagen. Und so sei es. Bin selbst an allem Schuld.

Pistole auf der Brust

•29. September 2014 • 3 Kommentare

Und abgedrückt… Job. Chef heute.
Immerhin freundlich.

•27. September 2014 • 5 Kommentare

Werde seit geraumer Zeit nur noch zum Notwendigsten von meiner Frau angesprochen. Keine Umarmung mehr, in den letzten 10 Tagen zwei Küsschen auf die Wange. Die letzten Nächte auf der couch.
Heute abend bei befreundetem Pfarrerehepaar. So tun als ob. Meine Frau spricht eigentlich auch klar immer wieder unsere Gastgeber und unsere grosse Tochter an. Kein einziges Mal mich. Ich spiele mit, so gut es geht, und verleugne mich.

In unserer Gesellschaft scheint das sich zu verleugnen eh wichtig zu sein. Das ICH ist völlig wertlos, in meinem Fall jetzt sicher auch zu 200%.

MO wird es ein weiteres schweres Gespräch mit dem chef geben, hat er mir am Freitag gesagt, und ich solle mich vorbereiten. MO abend und MI bei Psychologe und Psychiater.
Ich denke, dann werde ich entscheiden, in welche Richtung mein Kurs geht.

•25. September 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

Grad kippt alles in mir. Weiss nicht, wie es weiter geht.

Gestern heute morgen

•25. September 2014 • 4 Kommentare

Gestern nach der Paartherapie war klar, dass meine Frau mich noch gern hat, aber mit meiner Depression und dem Job nicht mehr zurecht kommt. Konsequenz gestern war, sie würde hier keine Verantwortung übernehmen; Trennung war im Gespräch, aber nicht klar.

Heute morgen in einem Gespräch bei der Psychologin unserer Tochter kam dann klar heraus, dass sie es nicht schafft, sich zu trennen, aber es für sie besser wäre. Konsequenz, weil ich sie nach wie vor liebe: ich gehe.

Morgen weiss ich nicht, wie es weiter geht. Ich werde mir anfangen ein Zimmer zu suchen; hoffe es bald zu haben. Sonst kann ich auch am Arbeitsplatz ab und an schlafen.

“Morgen” ist auch Zeit, MEINEN WEG zu gehen. Ich werde von meiner Frau nicht wirklich benötigt. Ich bin Klotz am Bein. Bei den Kindern mag es nicht so drastisch sein, aber wenn sie unter mir leiden, ist das auch hier besser. Die Arbeit… braucht mich auch nicht. Gott – ist abwesend. Ich ein absoluter Verlierer.

“Depression Deceptions,” by James Winsor

•24. September 2014 • 1 Kommentar

Waltkaye:

Although I (currently) cannot believe that article for myself, I reblog it for the sake that someone else could benefit from those thoughts.

If I had only depressions, I would be more than “happy” and agree. But all the real existing external factors (such as loosing my wife’s believe in our marriage, loosing job, and physically insane, all my faults) drive me to a point of “divorced from God”. My fault. Don’ see or feel a god or his love to me. My fault.

Many years ago, I had a strange and really depressing dream. I was alone in a totally dark environment, nothing to see or to feel. The only thing were some voices saying with a kind of echo, that I am guilty, three or four times. And in that dream, I knew I was alone, separated eternally from everyone, even God. Looks like it is coming into reality.

Ursprünglich veröffentlicht auf Broken Believers ♥:

“Pilgrim’s Progress” by Bunyan

Bryan’s Note:On many occasions I encounter a blog that communicates so well that I think about doing a re-post.  Today is one of those days. So, here is Pastor Winsor’s exceptional article on depression.  I hope that his perspective will bless you and give you a deeper understanding of this mental illness.

Depression Deceptions

by Rev. James Winsor

Lots of people these days suffer from depression. Many of them are Christians. If you suffer from depression, I hope the following information helps you. If you don’t suffer from depression, then maybe this will assist you in understanding and helping those who do. Here is a list of three Depression Deceptions to avoid.

Deception #1: If you’re depressed, you’re not a strong Christian. On August 2, 1527, Martin Luther wrote these words in a letter to a close friend: “l have been thrown more than a…

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